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"Wir kannten ganz viele Lieder und konnten dazu tanzen", antwortete eine Drittklässlerin auf die Frage, was ihr an der Discopause gefallen habe. "Und dass so viele Kinder aus verschiedenen Klassen mitgemacht haben", ergänzte ihre Freundin. In ihrer ersten Auflage stieß die Discopause auf große Begeisterung. Neugierig fanden sich viele Mädchen und Jungen um 9.45 Uhr unter dem Vordach vor unserem Haupteingang ein und bildeten einen Kreis um die mobile Musikanlage. Ins Leben gerufen wurde die Discopause von den Lehrerinnen Jana Röpken und Michaela Werkmeister, die auch die Musikstücke ausgewählt hatten. "Aufgrund der Baustellensituation an unserer Schule gibt es für die Kinder auf dem vorderen Schulhof aktuell nicht viele Spielmöglichkeiten", erklärte Werkmeister den Entstehungsprozess. "Wir wollen den Mädchen und Jungen eine Möglichkeit schaffen, sich während der Pause mit Freude zu bewegen, zu tanzen oder auch einfach nur zuzuschauen", erläuterte sie weiter. Das ist heute ausgezeichnet gelungen. Die GrundschülerInnen - und auch einige Lehrerinnen - genossen die kurze musikalische Auszeit und freuen sich auf eine baldige Fortsetzung. Die soll es am letzten Freitag im Mai geben, "und vielleicht sogar an jedem letzten Freitag im Monat", meinte Jana Röpken. In der kommenden Woche können die Kinder ihre Musikwünsche für die nächste Discopause schriftlich in einen gelben Briefkasten auf dem Schulflur einwerfen. Aus diesen Wünschen stellen die beiden Lehrerinnen dann die "Setlist" für die kommende Discopause zusammen.
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Heute wurde auf unserer Baustelle erstmalig betoniert.
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Auf dieser pink und orange markierten Fläche wird er entstehen, der Anbau an unser bestehendes Grundschulgebäude. Aktuell können die SchülerInnen durch die Glastüren einen Kran, Bagger, Lkw, Rüttler und verschiedene andere Baumaschinen samt Maschinenführern bestaunen. Das Treiben hinter der Schule kann dabei manchmal spannender sein als Aufgaben in Mathe und Deutsch. Bislang wissen alle an Schule Beteiligten allerdings vorbildlich mit den akustischen Herausforderungen umzugehen.
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Bereits zum vierten Mal in diesem Schuljahr fand jetzt der allseits beliebte WERKTag an unserer Grundschule statt. Für einen Vormittag wurde der Klassenverbund aufgelöst und die Kinder besuchten in jahrgangsgemischten Gruppen ein "Atelier", in dem ein Künstler oder eine Arbeitstechnik genau unter die Lupe genommen wurde. So schnitten und klebten die Schülerinnen und Schüler im Atelier "James Rizzi" eine farbenfrohe "Skyline" mit lustigen Gesichtern, an der der Künstler sicher seine Freunde gehabt hätte. Im Atelier "Piet Mondrian" wurde fleißig gemalt, während im Atelier nebenan das Malen mit Kohle und Ton auf langen Tapetenbögen erprobt wurde. Unter dem Vordach griffen die Mädchen und Jungen zu Spraydosen und gestalteten in einer Gemeinschaftsarbeit ein Graffiti, im Klassenraum bereitete jedes Kind auf einem Bogen Papier eine "Mauer" vor, auf die es dann in großen Buchstaben seinen eigenen Namen schrieb. Ausdauer bewiesen die BesucherInnen des Ateliers "Filzen". Als Formen wählten die Kinder Tiere, Blumen oder Herzen. Die Ergebnisse konnten später als Schlüsselanhänger mitgenommen werden. Und schließlich nutzten die Schülerinnen und Schüler im Atelier "Andy Warhol" iPad und Pencil zur digitalen Gestaltung eines Selbstportraits. Noch zweimal wird in diesem Schuljahr ein WERKTag mit diesen Ateliers stattfinden. Dann hat jedes Kind alle Themen bearbeitet.
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Unser diesjähriges "Spring Sing" (Frühlingssingen) am letzten Tag vor den Osterferien stand ganz im Zeichen vieler starker Mädchen (und einiger weniger starker Jungen ;-)). Mit großer Begeisterung stellten Kinder aller Jahrgangsstufen verschiedene Talente unter Beweis. Sei es beim Singen, Tanzen oder in der Akrobatik - die GrundschülerInnen legten ihr Herz auf die Weichbodenmatten und wurden dafür mit langanhaltendem Applaus belohnt.
Eröffnet wurde das "Spring Sing" mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Jahreszeiten" von DIKKA, bevor dann der Chor der Jahrgänge eins und zwei das Mitmachlied "Genauso wie ich bin" (Minimusiker) zum Besten gab. Unter der Leitung der beiden Lehrerinnen Jana Röpken und Michaela Werkmeister sangen die Mädchen voller Freude und gaben dabei nicht nur die Mikrophone für die Solo-Teile passend weiter, sondern machten auch noch Bewegungen, die zum Mitmachen aufforderten. Ein Mädchen aus einer vierten Klasse betrat wenig später allein die Bühne und gab das Lied "Ich renn nicht mehr weg" aus der "Schule der magischen Tiere" zum Besten. Verschiedene Gruppen aus den Jahrgängen drei und vier boten kunstvolle Akrobatik, während einige Mädchen aus der Klasse 3b eine Choreographie zu dem Lied "Verliebt in mich" zeigten. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied von Lea sorgte der Chor der Jahrgänge drei und vier wiederum unter der Leitung von Jana Röpken und Michaela Werkmeister für den krönenden Abschluss des "Spring Sing". Die Mädchen und Jungen sangen "Ich bin stark" von Senta und fassten so sehr treffend die Beträge aller Beteiligten zusammen. Starke Kinder zeigten, dass sie genau richtig sind, so wie sie sind.
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